Unverdautes vom Gender-Wahnsinn

Fundstücke aus der absurden Welt der Political Correctness und des Diskriminierungs- und Gender-Wahns.
Nach Verkauf des Pharmagroßhändlers an McKesson - Celesio-Chefin Helmes bekommt zum Abschied mehr als 10 Millionen Euro

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techtaffy:

Wikimedia Foundation Names Lila Tretikov Executive Director

Lila_TretikovWikimedia Foundation has appointed Lila Tretikov as  its new executive director.  Sue Gardner, who has been the executive director of the Wikimedia Foundation for the past seven years, will now hold an advisory role.

Ms. Tretikov was chief product officer at SugarCRM, in a previous role. She was with SugarCRM for eight years, and was formerly the company’s CIO and vice president of…

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Friseurin bleibt ein Traumberuf für Mädchen. Die Arbeitswelt ist weiter klar in Männer- und Frauenberufe unterteilt. Warum eigentlich? Ein Gespräch mit Angelika Puhlmann vom Bundesinstitut für Berufsbildung.

Frau Puhlmann, weder viel Geld noch Anerkennung - warum ist Friseurin trotzdem noch ein Traumberuf gerade für viele Mädchen?

Frauen legen im Beruf Wert auf Abwechslung, Kontakt mit anderen Menschen und direkte Anerkennung durch Kunden. Der Friseurberuf bietet das alles. […]

Artikel siehe: http://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/berufswahl-frauen-wollen-keine-nerd-veranstaltungen-12929926.html

Der “Girls’ Day”: Wieder einmal wird er nur wenigen Mädchen Lust auf einen Beruf in einer Männerdomäne machen. Feministinnen machen überkommene Rollenbilder dafür verantwortlich – doch stimmt das?

"Spitzenreiter bei den Ausbildungsberufen sind die Verkäuferin bei den jungen Frauen und der Kfz-Mechatroniker bei den jungen Männern. Die Jugendlichen konzentrieren sich nach wie vor auf wenige Berufe."

"Mehr Männer in die Kindergärten, mehr Frauen auf den Bau? Fehlanzeige! An der Geschlechtertrennung auf dem Arbeitsmarkt hat sich in den vergangenen 35 Jahren kaum etwas verändert. Klar, dass die Frauen weniger verdienen."

Ich, 31, bin eine fröhliche offen linke* und offen feministische Studentin der Geschichte (HU) und suche eine weltoffene und antikapitalistische WG in Friedrichshain/Kreuzberg. Ihr solltet alternativen Lebensmodellen gegenüber aufgeschlossen sein und Toleranz zu euren obersten Werten zählen. Ebenso wäre es super, wenn sich bereits eine Waschmaschine zur Mitbenutzung in der WG befindet. Ich halte nichts von Aggressionen und Machtspielen, daher suche ich eine 100prozentige Frauen-WG, in der mensch sich aktiv gegen Terror, Krieg, Rassenwahn, Faschismus, Chauvinismus und US-Kulturimperialismus einsetzt. Ich selbst lebe vegan und finde es für ein längerfristiges Zusammenleben sinnvoll, wenn tierische Produkte in meiner Wohnung kein “zu Hause” finden.

Ich bin grundsätzlich pflegeleicht, muss aber auch mal sagen dürfen, wo bei mir die Grenzen sind und wann ich niemanden sehen möchte. Das gehört für mich zu einem ehrlichen Zusammenleben dazu. Ich hatte in der Vergangenheit leider des Öfteren Erfahrung mit Menschen machen müssen, die geblieben sind, wenn ich sie darum bat, die Wohnung (temporär) zu verlassen.

Ich biete im Gegenzug für ein Zimmer (20-30qm) Arbeiten im Haushalt, Reparaturen und Gespräche an (auch therapeutisch). Geld ist ein Hebel des Stärkeren, womit ich mich nicht identifizieren kann. Da ich andere Haltungen aber respektiere, würde ich mich anteilig an WLAN und Strom beteiligen (auch wenn das zum Grundbedarf des Menschen gehört und damit unentgeltlich zur Verfügung gestellt werden MUSS.)

Ich freue mich aufs “Casting”.

Mona